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<pre>„Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“  <p> Die Schwaben hielten mit dem Tabellenzweiten über weite Strecken mit, kassierten aber nach etwas über einer Stunde in kurzer Zeit die Gegentreffer.  <p>  Wolfsburg fertigte zwar am vergangenen Wochenende Fix-Absteiger FC Köln mit 4:1 ab, doch das rettende Ufer war bereits zuvor zu weit entfernt, um den Ligaverbleib in der regulären Saison zu schaffen. Zumindest der direkte Abstieg konnte durch den Erfolg gegen den Effzeh verhindert werden. <p> Der Hamburger SV tritt die Reise nach Niedersachsen als Underdog an. Zwar hat Bruno Labbadia es bisher geschafft, die Rothosen aus dem Abstiegskampf fernzuhalten, doch die jüngste 1:3-Heimpleite gegen Mainz hat die Hamburger wieder recht unsanft auf den Boden der Realität geholt. <p>  Jene drei Auftritte konnten sich unter anderem wieder auf eine solider agierende Hintermannschaft stützen, die somit erkennbar von der Rückkehr zwischenzeitlich fehlender Leistungsträger profitierte.  </pre>


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<pre>– RB-Kapitän Willi Orban muss sich erst noch daran gewöhnen, mit seinen Bullen in der Bundesliga nicht mehr das Maß aller Dinge zu sein.  <p> Denn darüber, ob die Werderaner beim Rückrundenauftakt gegen den BVB nun mit der bewährten Vierer- oder mit der neu einstudierten Dreierkette agieren werden, ist sich offenbar auch Nouri selbst noch nicht so recht im Klaren.  <p>  Demnach wäre ein direkter Abstieg nur dann möglich, wenn der VfB bei einer Frankfurter Niederlage gewinnt und zugleich sechs Tore aufholt. Darauf ankommen lassen will man es in der Finanzmetropole aber freilich nicht. „Wir werden den Nichtabstiegsplatz mit allem verteidigen, was wir haben“, versprach Kapitän Marco Russ. <p> Gerade diese stets engen Spiele legen dennoch die Vermutung nahe, dass die aktuelle Auswärts-Krise der Fohlen keinem Naturgesetz entspricht — bei den einmal mehr kurz vor einer Sinnkrise stehenden Knappen trauen wir dem Tabellenvierten deshalb durchaus ein ganz wichtiges Unentschieden zu. <p>  Vom diesjährigen Spielplan kann sich das Team von Florian Kohfeldt nun eine ebenso erfreuliche Entwicklung versprechen: Ist die Prüfung auf Schalke erst einmal überstanden, kündigen sich danach mit Wolfsburg, Freiburg und dem HSV deutlich dankbarere Kaliber an.  </pre> 


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<pre> Die aktuelle Formkurve spricht jedoch für Leverkusen. Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Bayer mit 17 Zählern die viertbeste Mannschaft der Bundesliga. Im Gegensatz dazu liegt der VfL in einer Tabelle für diesen Zeitraum mit nur 8 Punkten und 7 Toren nur an der vorletzten Stelle.  <p> Der VfB wird bis zur allerletzten Minute konzentriert zu Werke gehen müssen. Die Weinzierl-Elf ist nämlich immer für einen späten Gegentreffer gut.  <p>  Trotz der jeweils mauen Serien kündigt sich das anstehende Duell somit als ein kleines Spektakel an — das nach unserer Überzeugung aber dennoch mit der obligatorischen Punkteteilung zu Ende geht. <p>  Die weiterhin am Tabellenende klebenden Rheinhessen bekamen damit bereits zum zweiten Mal binnen eines Jahres die Comeback-Qualitäten der Hoffenheimer zu spüren — schon im Vorjahr hatten diese aus einem zwischenzeitlichen 1:4 noch einen Punktgewinn gemacht. <p>  Zum Auftakt des zehnten Bundesliga-Spieltages treffen am Freitagabend 1899 Hoffenheim und Hertha BSC aufeinander.  </pre>


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<pre> Die „Fohlen“ waren gegenüber dem DFB-Pokalsieger von 2018 in allen Belangen überlegen: Bessere Passquote (82:77 Prozent), mehr Ballbesitz (55:45) und auch bei den Zweikämpfen hatte Gladbach die Nase mit 51:49 Prozent vorne.  <p> – Bereits mit einem Sieg im „Halbfinale“ haben die Mainzer die Europa-League-Quali sicher — Martin Schmidt hat es jedoch darauf abgesehen, mit sechs Zählern obendrein die Mini-Chance auf die Teilnahme an der Königsklasse zu wahren.   <p> Auf den neuen Trainer warteten zuletzt mit RB Leipzig, Eintracht Frankfurt, die gegen den Abstieg kämpfenden, aber stark spielenden Kölner sowie am vorigen Spieltag die Heimmacht SC Freiburg, sehr starke Gegner, gegen die allesamt „Dreier“ eingefahren werden konnten. <p>  Am Sonntag gegen Hoffenheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her! Andernfalls könnte das vielgepriesene Projekt „Neues Schalke“ bereits in Trümmern liegen, bevor es überhaupt richtig ins Rollen gekommen ist.  <p> So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.  </pre>


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<pre> Seit damals reichte es aus den folgenden sechs Liga-Spielen nur noch zu fünf Unentschieden. Vier davon gab es unter Neo-Trainer Martin Schmidt.  <p> ? #Nouri zum Trainerwechsel beim @VfL_Wolfsburg: Sind vorbereitet, konzentrieren uns aber auf uns. #WerderPK #wobsvw  <p>  Werder dagegen konnte in den bisherigen 15 Auswärtspartien nur 15 Treffer erzielen — macht im Schnitt pro Auswärtsspiel nur ein Tor. <p>  In der Rückrunde sind es nach 13 Partien auch schon 15. Von einem Bollwerk noch immer weit entfernt, aber mit diesem Wert liegen sie ex aequo mit Dortmund und Hoffenheim auf Rang Nur die Bayern kassierten mit acht Gegentoren weniger.  <p> Mit einer schlechten Raumaufteilung, einer verängstigten Körpersprache und einer imposanten Fehlerquote machte es der VfB den Mainzern auch nach dem zufälligen Führungstreffer denkbar leicht, einen ebenso wichtigen wie hochverdienten Schritt aus der Talsohle zu absolvieren.  </pre>


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